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Online-Terminbuchung

Eine öffentliche Seite, auf der Ihre Kunden einen Termin wählen. Die freien Zeiten kommen aus dem Kalender, in dem Sie ohnehin arbeiten, nicht aus einer zweiten Liste, die jemand pflegen müsste.

Sehen statt lesen

Aufgenommen im laufenden Programm, mit echten Daten — keine Animation.

Ein Termin, vom Kunden selbst gebuchtDie öffentliche Seite, die freien Zeiten aus dem echten Kalender und die Bestätigung per E-Mail.

Wie es beim Kunden ankommt

Eine Adresse, die man weitergeben kann

Ihre Buchungsseite hat eine eigene Adresse und passt dorthin, wo Kunden ohnehin suchen: in das Google-Unternehmensprofil als «Termin vereinbaren», in die Signatur, auf die Website.

Freie Zeiten aus dem echten Kalender

Belegt ist, was bestätigt oder angenommen ist. Alles andere blockiert keinen Platz, also verschwinden freie Termine nicht wegen halb ausgefüllter Formulare.

Bestätigung mit Kalendereintrag

Die E-Mail an den Kunden trägt den Termin als Datei nach RFC 5545 bei sich: ein Klick, und er steht in Outlook, Apple Kalender oder Google Kalender.

Automatisch oder erst auf Ihr OK

Pro Terminart entscheiden Sie, ob eine Buchung sofort gilt oder erst, wenn Sie zugesagt haben. Dazu Vorlaufzeit (nicht in zehn Minuten) und Horizont (nicht in acht Monaten).

Der Ablauf, Schritt für Schritt

  1. Der Kunde öffnet die Seite, wählt Leistung, Tag und Uhrzeit und trägt seine Daten ein.
  2. Er bekommt eine E-Mail und bestätigt darin selbst: so landet kein Termin unter einer falschen Adresse.
  3. Sie sehen den Termin in Blina Desk, mit Kontakt und Anmerkung, und sagen zu oder ab, wenn Sie die Zusage von Hand vergeben haben.
  4. Der Termin steht in Ihrem Kalender. Fällt er aus, wird der Platz wieder frei.

Was heute noch fehlt

Damit Sie es aus der Beschreibung erfahren und nicht beim ersten Kunden:

  • Verschieben durch den Kunden über einen eigenen Link ist noch nicht gebaut. Absagen und neu buchen geht.
  • Eine neue Terminart legen wir heute über die Schnittstelle an; die Oberfläche ändert die bestehenden.
  • Bei einer Absage bekommt der Kunde die Nachricht, die Bestätigung an Sie selbst ist noch schlichter als die Zusage.