Modul

Vertrieb

Angebot, Auftrag, Rechnung in einem Durchlauf, mit XRechnung 3.0 und Nummernvergabe nach GoBD. Für Betriebe, die ihre Rechnungen selbst schreiben und dabei die Formvorschriften einhalten müssen.

Sehen statt lesen

Aufgenommen im laufenden Programm, mit echten Daten, keine Animation.

Das AngebotPositionen und Gruppen, Zwischensummen, optionale Positionen, der Kundenrabatt in jeder neuen Zeile.
Angebot optimieren und senden„Optimieren“ prüft das Angebot mit den eigenen Daten: fehlende Positionen, Preise, Deckungsbeitrag, Bindefrist. Dann PDF, E-Mail und Auftrag.
Der AuftragAus dem Angebot: Liefertermin, Auftragsbestätigung als PDF und der Status bis geliefert.
Die RechnungAus dem Auftrag: der Entwurf mit Leistungsdatum, Ausstellen mit fester Nummer, danach Storno, Korrektur und Zahlungen.

Was das Modul kann

Lager inbegriffen

Bestand, Bewegungen, Umlagerungen, Inventur und Bewertung gehören dazu.

Wer Einkauf oder Verkauf hat, bekommt das Lager ohne Aufpreis mit: dieselben Artikel, dieselben Zahlen, ein Bestand für beide Seiten.

Angebot, Auftrag, Rechnung

Aus dem Angebot wird mit einem Klick ein Auftrag: die Positionen werden übernommen, die ORD-Nummer kommt aus der Nummernfolge des Betriebs, das Angebot steht auf angenommen.

Ist es abgelehnt oder abgelaufen, wird die Umwandlung abgewiesen.

Nummernvergabe nach GoBD

Die Nummern werden fortlaufend und ohne Doppelte vergeben, und eine Nummer, die an einem gelöschten Beleg hing, wird nie erneut ausgegeben.

XRechnung 3.0 als UBL 2.1

UBL-XML mit der KoSIT-CustomizationID xrechnung_3.0, BuyerReference BT-10, EndpointID BT-34/49, Ansprechpartner BG-6, IBAN BT-84 und Lieferdatum BT-72.

Je Steuersatz und Befreiungsgrund ein eigenes TaxSubtotal.

ZUGFeRD / Factur-X nach EN 16931

Das CII nach UN/CEFACT wird erzeugt und als factur-x.xml mit Factur-X-XMP an die Rechnungs-PDF gehängt: eine Datei, die der Mensch liest und das Programm auswertet.

Ältere Anhänge werden vorher entfernt.

FatturaPA 1.2.2 für italienische Kunden

Steht beim Kunden ein italienisches Land, entsteht die FatturaPA statt der XRechnung.

Der Empfängercode wird aus dem Kundenstamm übernommen.

Steuerbefreiungen nach EN 16931

Reverse Charge nach §13b, innergemeinschaftliche Lieferung, §4 UStG, Kleinunternehmer nach §19 und Ausfuhr bekommen die richtige UNCL5305-Kategorie und den passenden VATEX-Code.

Gruppiert wird nach dem Grund der Befreiung, nicht nur nach dem Satz.

PDF auf dem eigenen Briefpapier, vier Sprachen

Rechnungen, Angebote und Aufträge kommen auf dem Briefpapier des Betriebs heraus, mit Bezeichnungen auf Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch.

Beim Kleinunternehmer setzt das Programm den Hinweis nach §19 UStG selbst darunter, und auf Euro-Rechnungen mit IBAN steht der GiroCode nach EPC069-12.

Zahlungseingänge und Mahnstufen

Bezahlt, teilweise bezahlt und überfällig ergeben sich von selbst aus den erfassten Zahlungseingängen, samt Zahldatum.

Zu einer überfälligen Rechnung entsteht die Mahnung in der ersten, zweiten oder letzten Stufe, mit Stufe und Datum auf der Rechnung vermerkt.

Anzahlungsrechnung und Schlussrechnung

Die Anzahlungsrechnung ist eine eigene Rechnungsart, gebucht auf erhaltene Anzahlungen.

Die Schlussrechnung wählt die vereinnahmten Anzahlungen desselben Kunden aus und zieht jede als negative Position mit ihrer Umsatzsteuer ab (§ 14 Abs. 5 UStG).

Wiederkehrende Rechnungen

Eine Rechnung wird zur Vorlage mit Rhythmus: monatlich, vierteljährlich, jährlich.

Zum Termin entsteht ein Entwurf mit denselben Positionen, den Sie prüfen und ausstellen.

Die Nummer bekommt erst die ausgestellte Rechnung, und versäumte Termine werden nachgeholt.

So läuft die Arbeit

  1. Angebot schreiben, als PDF auf dem eigenen Briefpapier an den Kunden geben.
  2. Sagt der Kunde zu, wird das Angebot mit einem Klick zum Auftrag: Positionen übernommen, ORD-Nummer vergeben.
  3. Lieferschein drucken und liefern. Straßenkilometer und Kraftstoffkosten rechnet das Programm aus dem Fahrzeug, mit der Lieferung geht der Bestand ab, bei Erstattung einer Retoure kommt er zurück.
  4. Rechnung stellen. Die Nummer kommt von selbst, die Steuerhinweise folgen den Steuereinstellungen des Betriebs.
  5. E-Rechnung erzeugen: ein Knopf legt die PDF in Dokumente ab, lädt die XML dazu und öffnet den Mailentwurf mit beiden Anhängen.
  6. Zahlungseingang erfassen, der Status rechnet sich nach. Bleibt die Rechnung offen, folgt die Mahnung mit den Tagen des Verzugs.

Häufige Fragen

Was passiert beim Kleinunternehmer nach §19 UStG?

Der Status steht in den Steuereinstellungen des Betriebs. In der E-Rechnung wird daraus die Kategorie E mit dem Text Kein Ausweis von Umsatzsteuer gemäß §19 UStG, auf der PDF steht der Pflichthinweis. Pro Rechnung ist dafür nichts einzutragen.

Was kostet dieses Modul?

29 € im Monat, fest pro Unternehmen, jährlich 23,20 € im Monat.

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